
Benedict Dudda (36, Ingenieur Windenergie)
Ich setze mich für eine nachhaltige Entwicklung von Wohnflächen ein und stehe für den kontrollierten Ausbau der Windenergie zwischen Tangendorf und Toppenstedt.

Katja Gerlich (43, Sozialpädagogin)
Grün. Sozial. Mittendrin.
Katja Gerlich für unsere Gemeinde.
Mein Name ist Katja Gerlich. Als Sozialarbeiterin und Mitglied der Grünen kandidiere ich für die Wählergruppe ZUSammen (Zukunft – Umwelt – Soziales) für den Gemeinderat.
Ich stehe für eine grüne, gerechte und solidarische Zukunft bei uns vor Ort. Im Gemeinderat setze ich mich konsequent für den Schutz unserer Natur, verlässliche soziale Gerechtigkeit für alle Generationen und eine starke Gemeinschaft ein.
Für ein echtes Miteinander in unserer Gemeinde bitte ich um deine Stimme!
Katja Gerlich -ZUSammen (Zukunft – Umwelt – Soziales)

Armin Rähse-Kansy (65, Rentner)
Toppenstedt, eine Gemeinde zum Erholen, Abschalten und mit Potenzial, die ich auch als meine Heimat bezeichnen kann.
Ich bin Armin Rähse-Kansy, 2011 in die wunderbare Gemeinde Toppenstedt gezogen und möchte mit Euch zusammen noch mehr für die Gemeinde tun.
Ich möchte in Toppenstedt nicht nur wohnen, sondern auch aktiv mitgestalten.

Dr. Ilka Göbel (64, freiberufl. Webdesignerin)
Ich stehe für eine Politik des Respekts. Vor anderen Menschen und anderen Meinungen. Vor der Natur ebenso wie vor Traditionen. Vieles in unseren Gemeinden läuft schon gut. Ich möchte den Perspektiven von Schwächeren eine Stimme geben. Etwa, indem ich mich für Tempo 30 auf unseren Nebenstraßen einsetze, damit Kinder spielen und wir alle auch zu Fuß oder mit dem Rad sicher unterwegs sein können.

Johannes Bünger (Filmemacher)
Ich bin Filmemacher, Journalist und Umweltwissenschaftler – und ich hänge an diesen Dörfern, so wie sie sind. Der dörfliche Charakter von Toppenstedt und Tangendorf ist kein Nostalgie-Thema, sondern die Grundlage dafür, dass Menschen hier gerne leben. Dafür will ich streiten: für behutsames Wachstum, lebendige Ortsmitten und den Schutz unserer Natur- und Erholungsflächen.

Susanne Gurschen (62, Verwaltungsangestellte)
Ich setze mich für eine bürgernahe Politik ein, die Entscheidungen verantwortungsvoll und wirtschaftlich trifft.
Der Schutz unserer Natur- und Naherholungsgebiete ist dabei genauso wichtig wie der Ausbau einer starken und nachhaltigen Infrastruktur.
Mein Ziel ist es, Umwelt, Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung in Einklang zu bringen.

Kai Simon (44, Bauingenieur)
In unserer Gemeinde ist mir das WIR entscheidend – und dazu gehören auch die Kinder und Jugendlichen. Deshalb ist mein Ziel Tempo 30 auf allen Wegen, zum Schulbus, zur Schule und in die Kita – und zwar auf gut beleuchteten Wegen.
Auch beim Ausbau der Windenergie setze ich auf den Dialog mit allen Bürgern, um maßvolle Lösungen mit klarem Blick auf den Anwohnerschutz zu finden.
Damit alle etwas davon haben!

Lars Werner (46, Betriebswirt)
Ich möchte eine Gemeinde, die Klimaschutz als Chance begreift – mit konkreten Maßnahmen bei Energie und Mobilität, die unser Leben spürbar verbessern und von denen alle profitieren.
Unsere Naherholungsgebiete will ich ebenso erhalten wie den gesellschaftlichen Zusammenhalt – durch Orte, an denen Menschen verschiedener Generationen zusammenkommen und füreinander da sein können.

Sebastian Papp (47, Augenoptikermeister)
Tangendorf und Toppenstedt sollen wachsen – aber gesund und mit guter Infrastruktur. Ich möchte den dörflichen Charakter unserer Heimat erhalten und ein Umfeld schaffen, in dem unsere Kinder glücklich aufwachsen.

Ulrich Putensen (68, Elektroingenieur)
Hallo, mein Name ist Ulrich Putensen. Ich bin Tangendorfer/Toppenstedter seit meiner Geburt mit ca. 7 Jahren Seevetal-Erfahrung. Ich möchte mich für ein Dorf einsetzen, in dem es sich weiterhin zu leben lohnt. Für mich ist es wichtig, dass die Belange aller Bürger berücksichtigt werden.
> Verkehrsberuhigung (Tempo 30 auf Nebenstraßen)
> Erhalt der Naherholungsgebiete – maßvoller Ausbau von Windenergie möglichst mit Bürgerbeteiligung
> bessere ÖPNV Anbindung
> attraktive Angebote für Kinder und Erwachsene
> maßvoller Ausbau von Gewerbeflächen
Wofür ich nicht stehe:
„Das haben wir schon immer so gemacht“

Holger Gerlich (44, Bauingenieur)
Ich möchte einen Gemeinderat der nicht nur den Status quo verwaltet, sondern Perspektiven für die Gemeinde aufzeigt und diese konsequent umsetzt. Für eine weitere Politik des Aussitzens stehen zu große Herausforderungen bevor.

Vivien Pieper (Filmemacherin)
Die wichtigste Aufgabe von Lokalpolitik ist es, möglichst viele Menschen mitzunehmen. Doch dafür braucht es Kommunikation. Ich möchte eine Gemeinde, in der alle offen sagen können, was sie wünschen und welche Sorgen sie haben.
